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Umwelt

Übernahme von Verantwortung für den Schutz der Meeresumwelt

Mit dem Ausbau der Offshore Windenergie übernimmt die Branche eine große Verantwortung, die Meeresumwelt bestmöglich zu schützen und zu erhalten.

Der Schutz der Meeresumwelt ist ein zentraler Bestandteil bei der Planung, dem Bau und dem Betrieb von Offshore Wind Kraftwerken. Bevor ein Offshore Wind Kraftwerk eine Baugenehmigung erlangt, wird die Umweltverträglichkeit ausgiebig geprüft. Diese Basisaufnahme geht in der Regel über zwei aufeinanderfolgende Jahre und deckt alle relevanten Schutzgüter wie Rast- und Zugvögel, die marinen Säuger sowie Fisch- und Benthos Lebensgemeinschaften ab.

Des Weiteren werden Untersuchungen zum Vorkommen dieser Schutzgüter bau- und betriebsbegleitend durchgeführt. So wird sichergestellt, dass mögliche Veränderungen rechtzeitig erkannt und bei zukünftigen Planungen berücksichtigt werden.

»Der Ausbau der Windenergie auf hoher See steht damit nicht im Widerspruch mit dem maritimen Umweltschutz –sie gehen vielmehr Hand in Hand.«

Bei der Offshore Installation der Anlagen werden Maßnahmen ergriffen, um die empfindliche Meeresumwelt so wenig wie möglich zu stören. So werden bei der Rammung der Stahlfundamente Schallschutzmassnahmen wie z.B. Blasenschleier oder Hüllrohre verwendet, um die Unterwasser-Schallimissionen zu minimieren.

Der Ausbau der Windenergie auf hoher See steht damit nicht im Widerspruch mit dem maritimen Umweltschutz –sie gehen vielmehr Hand in Hand.

Benthos

Meeresboden mit verschiedenen wirbellosen Benthonten vor einer Eiswand im antarktischen McMurdo-Sund

Meeres-Säuger

Schweinswal an der Wasseroberfläche in den Küstengewässern der Nordsee

Fischbestand

Heringsschwarm in der Nordsee